szmmctag

  • ENDE!

    Hallo!

    Ich denke nicht, dass es mein allerletzter Beitrag in diesem Blog ist, aber es ist sicherlich eine Art Abschluss. Endlich habe ich den Punkt erreicht, an dem ich sage "Das Teil ist fertig!". Ich werde sicherlich noch von Zeit zu Zeit an der Software basteln und darüber hier berichten. Aber das kann noch eine ganze Weile dauern. Zur Feier des Tages gibt es das Abschlussvideo und einen Link zu einem weiteren Blogpost, in dem sich auch noch Bilder finden:

    HackedFromPieces

  • Was die letzen Wochen geschah - III

    Letzter Teil meiner (zeitlich auch etwas zu langen) Serie. Was soll ich sagen, die Hardware steht nun schon einige Wochen fertig in der Uni rum. Die Rückwand ist dran, die Controller flimmern nicht mehr. Um das mal aufzulösen: Das Problem war kein elektrisches. Die Spannungsversorgung war nicht schuld. Das Problem war, dass ich in einer Testphase auf die Controller, die nun flimmerten eine neue Software aufgespielt hatte. Diese enthält einen Fehler, der mir bis heute nicht bekannt ist, der zu dem Flimmern führt. Das Problem war nur: Ich hatte die alte Version nicht mehr, weil die auf meinem PC mit der Neuen überschrieben war. Dumm ist, wer für sowas kein Subversion benutzt. Nunja, nach etwas Grübeln wie ich wieder an die alte Software komme fiel mir ein, dass die Software bis auf die Slave-ID in jedem Controller die gleiche ist. Also sollte der Unterschied zwischen den Programmen 1 Byte betragen. Ich hab also aus 2 funktionierenden Controllern die Hex-Dateien ausgelesen und verglichen. So war das Byte, was für die Slave-ID zuständig war schnell ausgemacht. Nachdem ich es "übersetzt" hatte (Glück gehabt dass ich die IDs auch auf die Gehäuse der Controller geschrieben hab), konnte ich entsprechende Hexdateien für die defekten Controller erzeugen und flashen. Jetzt funktionieren alle flimmerfrei.
    Die Verbindung mit dem Projekt meines Kollegen hat auch wunderbar geklappt. Es ging darum, den Output einer Taktil-Sensor-Matte zu visualisieren. Die hat 8x8 Felder, passt also perfekt. Hier ein Bild davon:

    tactile

    Außerdem hatte ich noch zu Demozwecken ein Game of Life programmiert, bei dem man per Taktilmatte Zellen erzeugen konnte. Es laufen 3 Game of Lifes überlagernd, jedes auf einem Farbkanal. Daher die bunten Farben:

    gol

    Demnächst werde ich die Matrix wieder nach Hause holen und an die Wand hängen. Und wenn ich dann mal wieder Zeit habe (gerad Prüfungen) dann wird an der Software gebastelt. Als erstes wirds ne Kaminfeuer-Simulation. Die Tage werden ja schon wieder kürzer.

  • Was die letzten Wochen geschah - II

    Mittlerweile ist es Ende April. Die Java-Software produziert einen sinnvollen Output und ich habe de Matrix in die Uni geschafft, um dort letzte Hand anzulegen. Der letzte Controller ist eingebaut, nachdem die Platine gefertigt wurde. Alle Pixel funktionieren. Nebenbei steht noch die Verbindung zum Projekt eines Kollegen an, dazu aber im nächsten Beitrag mehr. Ich stelle fest, dass einige Pixel flimmern, unter anderem auch die die am neuen Controller hängen. Vorerst schiebe ich dass auf die Stromverteilung, die sich genau in der Nähe der beiden flimmernden Platinen befindet. Das soll sich allerdings später als Trugschluss erweisen.
    Dem Gehäuse fehlen noch die Rückwand und die Anschlüsse für Strom und Daten. Ich habe bei Reichelt ein schönes kleines Netzteil erstanden, das genau die richtige Leistung bietet (20 Watt). Endlich kann das ale lärmende PC-Netzteil ersetzt werden.

  • Was die letzten Wochen geschah - I

    Ich war in den letzten Wochen sehr schreibfaul, obwohl sich am Projekt einiges getan hat. Deswegen werde ich das in einer kurzen Beitragsreihe nachholen. Im heutigen ersten Teil geht es um Anfang April. Das Gehäuse wurde fertiggebaut, die neue Java-Software nahm Gestalt an. Die letzten 4 Pixel fehlten immernoch. Die Platine dafür war in Entwicklung. Ein Foto des fertigen Gehäuse + Lemming + Bastler:

    gehaeuse fertig

  • Matrixfutter

    Moin!

    Kurzer Zwischenbericht: Nun da die Arbeiten an der Hardware fast abgeschlossen sind, bin ich mitten in der Arbeit an einer neuen Software. Nein ich kann nicht sagen, die wievielte es nun ist. Aber es ist definitiv die letzte. Ich bin mal wieder von 0 angefangen und das neuste Programm wird jetzt in Java geschrieben, damit es auf Windows- und Linuxrechnern läuft. Ich habe mich von statischen Animationen losgelöst und beabsichtige einen permanenten und abwechslungsreichen Animations-Stream zu liefern. Die Daten dafür soll die Anwendung selbstständig im Internet suchen, indem sie herumsurft, die Seiten grafisch analysiert und die externen Links herauszieht. Momentan arbeite ich daran, die farbliche Stimmung einer Seite zu erfassen, indem ich eine Farbquantisierung vornehme. Das funktioniert auch schon recht gut. Der nächste Schritt wird dann erstmal das Einbinden der Hardware (USB->RS232-Adapter) sein. Das wird noch knifflig, da das unter Windows/Linux verschieden funktioniert.

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